Angebote zu "Herrn" (13 Treffer)

Verwöhnen und Entspannen für den Herrn
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Wellness für Männer mit Vitality-Ganzkörpermassage, Fußmassage, inkl. Abendessen vom beliebten Mondscheinbuffet mit Tischgetränken.

Anbieter: beauty24 - Wellne...
Stand: Mar 23, 2019
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Ländliches Thüringen
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Autor: Hannalore Gewalt, 240 Seiten mit 142 Fotos. 6. Auflage 2015 als Taschenbuch INHALT Auf ein Wort 5 Die Idee, ein Buch zu schreiben 6 Mein Heimatort Molschleben 8 Daheim 21 Der Kindergarten 26 Kinderfest 29 Der Futterkasten 32 Das Wertköfferchen 33 Die Russen kommen 36 Heimkehr 36 Die Seifentante 37 Der Kindermantel 38 Die schwarzen Schnürschuhe 38 Eitelkeit 39 Fastnacht 41 Frühlingsspiele 44 Das Karussell 51 Im Märzen der Bauer 52 Ostern 58 Aufregung im Hühnerhof 59 Maikäferplage 62 Gänsehüten 63 Bonbonkochen 68 Badetag 69 Das Seifekochen 71 Trauer 72 Entbehrungen und Sehnsüchte 74 Der Garten Eden 78 Dörrobst 78 Quetschenkuchen und Quetschenmus 79 Die Grude 81 Tabak 83 Die Wellenhaufen 85 Torfstechen 86 Große Wäsche 87 Rübensaft 90 Federnschleißen 92 Säckeflicken 94 Heile heile Kätzchen 96 Der Holunderstrauch 98 Alte Begriffe und Gewohnheiten 100 Aberglaube 101 Zuckertüten 103 Dummheiten in der Schule 106 Der störrische Eber 109 Die Religion 112 Heilkräuter 115 Eine Nase voll Landluft und noch mehr 117 Kartoffelkäfer 120 Häusliche Pflichten 122 Futterschneiden 122 Schneidernte 123 Getreidepuppen 131 Mohnbrechen 135 Flachsernte 136 Dreschfest 138 Kartoffeln- und Rübenernte 146 Betteln, Ährenlesen und Kartoffelnstoppeln 156 Der Schäfer 160 Der Stellmacher 164 Der Büttner 166 Die Dorfschmiede 171 Die Sattlerwerkstatt 174 Die Mühle 177 Das Gemeindebackhaus 179 Butter- und Käsezubereitung 182 Hausschlachten 184 Geselligkeiten 198 Bauernhochzeit und Scherbenaschern 201 Die Kirmes 207 Winterfreuden 215 Kriegsweihnacht 219 Unvergeßliche Erinnerung an die Weihnachtszeit 222 Prosit Neujahr! 227 Nach fünfzig Jahren 229 Meine lieben Leser! 230 Der Schreiber 231 Anmerkungen 232 Meine lieben Leser! Von meinen Lesern würde ich mir wünschen, dass sie die letzten Seiten meines Buches ´´Ländliches Thüringen´´ nicht zuschlagen, ohne den Wunsch zu verspüren, auch die dazu gehörigen, restlichen Erinnerungen aus ´´Thüringer Feldraingeschichten´´ lesen zu wollen und sich gedanklich damit zu beschäftigen. Nur wer alle Beschreibungen aus der Zeit vor etwa fünfzig bis sechzig Jahren kennt, ist in der Lage, sich ein umfassendes Bild über die Zeit des Krieges und den Jahren danach zu machen. Ein Buch allein würde die umfangreichen Erinnerungsgeschichten gar nicht fassen können. Meine beiden Bücher gehören zusammen, wie der rechte Schuh zu dem linken Schuh gehört. Dem Heimatliteraturverleger Herrn Harald Rockstuhl bin ich zu großem Dank verpflichtet, weil er noch einmal eine Neuauflage anstrebte, um meine Aufsätze erneut unter die Leser zu bringen. Viele Autoren, welche das Thüringer ´´Gestern´´ beschrieben, beschränkten sich hauptsächlich auf die großen Feiertage, wie Ostern, Kirmes und Weihnachten. Mir war es bei meinen Schilderungen wichtig, den Alltag mit seinen Selbstverständlichkeiten, seinen Entbehrungen und auch mit seiner Schönheit nicht zu vergessen. Gerade die kleinen Dinge begeisterten den Leser besonders. Ich fand die Alltäglichkeiten wichtiggenug, davon zu erzählen. Wie zum Beispiel die ersten Erfahrungen mit dem westdeutschen Zitterpudding, den abscheulichen Geschmack des aufbauenden Lebertrans, das schnöde Großreinemachen oder die umfangreiche Beschreibung des alten Dorfteiches. Auch die damals unentbehrliche Großmutter ist nicht vergessen. Wenn ich zurückdenke, wie viele glückliche Menschen ich bei meinen etwa 160 Buchlesungen erlebte, bin ich sehr zuversichtlich, dass sich die Mühe lohnte. Leider bin ich gesundheitlich nicht mehr in der Lage weitere Buchvorstellungen durchzuführen. Aber ich vertraue darauf, dass die - Mund zu Mund Propaganda - wieder so gut funktioniert, wie bei den vorangegangenen Auflagen. Ich kann mich dafür verbürgen, dass auch die ergänzten oder überarbeiteten Aufsätze sämtlichst der Wahrheit entsprechen. Vor allem die in ´´Thüringer Feldraingeschichten´´ e

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Stand: Mar 20, 2019
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Wickersdorf in Thüringen
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Sehr schöner Bildband von Heiko Jakob, 148 Seiten, 280 Fotos, Festeinband, 2. Auflage 2011. AUS DEM VORWORT: --- Als ich 13 Jahre alt war, schenkten mir meine Urgroßeltern Frieda und Oskar Jakob ein Buch mit dem Titel Wickersdorf einst und jetzt - geschrieben von einem gewissen Dr. Alfred Knopf. Erstaunt darüber, dass es über unseren Ort ein solches Werk gab, war ich sehr erfreut, nunmehr eines zu besitzen. Bevor ich von diesem Buch wusste, war Wickersdorf lediglich mein Heimatort, aber für mich nichts weiter Besonderes. Mit diesem Schriftgut aber änderte sich meine Einstellung. Ich begann mich für unser Dorf und seine Geschichte zu interessieren. Meine Nachforschungen ergaben, dass über Wickersdorf schon vor Herrn Dr. Alfred Knopf Schriften, Broschüren, Hefte einschließlich Bilder, ja sogar ein Roman entstanden sind. Seit dem versuche ich, dieses historische und wertvolle Material zu sammeln, um es später in unsere Ortschronik zu überführen. Tatsächlich hat sich bis heute so viel angesammelt, das es mehrere Jahre brauchen würde, alles aufzuarbeiten. Wer diese Aufgabe letztendlich einmal übernimmt, lassen wir an dieser Stelle offen. Wann immer eine Publikation über Wickersdorf herausgegeben wurde, begann diese vorwiegend mit einer Schilderung der herrlichen Landschaft, die unser Dorf umgibt. Weil Traditionen und Chroniken nahezu untrennbar miteinander verbunden sind, beginne ich ebenso auf diese Weise. Es lässt sich damit eine besondere Stimmung aufbauen, der sich kaum jemand entziehen kann. Wickersdorf, ein kleines Dorf wie viele im Thüringer Wald und doch so anders. Eingebettet in eine bezaubernde Landschaft von endlos scheinenden Wiesen und dicht bewaldeten und artenreichen Landstrichen. Angesichts seiner achtbaren Historie entfaltete sich hier über die Jahre eine ganz besondere Aura. Mal sind es ehemalige Schüler, mal sind es Urlauber oder Wanderer, die den wahren Reiz von Wickersdorf spüren und sich daran begeistern. Nur wir, die Einwohner, sind uns selten oder oftmals auch gar nicht bewusst, wie schön dieses Fleckchen Erde ist. Um genau hier anzuknüpfen, entschied ich mich, dieses Buch über Wickersdorf zu schreiben. Und dann saß ich vor den zahlreichen weißen Blättern von Papier und dachte an meine hoffentlich später ebenso zahlreichen Leser. Wie kann ich all die Emotionen und historischen Ereignisse in Worte fassen, die Wickersdorf seit seiner Entstehung und beständigen Weiterentwicklung durch die schönen, arbeitsreichen und manchmal auch wirren Zeiten zu dem gemacht haben, das es heute ist? Es gab aus meiner Sicht nur eine Antwort: mit Bildern, die bekanntlich viel mehr sagen können als Worte. Eigens deshalb gilt mein ganz besonderer Dank all jenen, die mit Reliquien aller Art zu dieser Sammlung beigetragen haben. (Vorwort von Haiko Jakob) WICKERSDORF wurde erstmals 1442 urkundlich erwähnt. Der Ort hat etwa 250 Einwohner und liegt auf 614 m über dem Meer. --- WICKERSDORF gehört zur Gemeinde Saalfelder Höhe ist eine Gemeinde im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen. Die Gemeinde befindet sich in der Mitte zwischen Saalfeld und den beeindruckenden Kammlagen des Thüringer Waldes. (Über Wickersdorf)

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Stand: Mar 20, 2019
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Kleines Wörterbuch der Mundart von Heubach in T...
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152 Seiten, Festeinband, 3 Abbildungen und 1 Karte. Inhalt Die Heubacher und ihre Mundart 8 Einige Merkmale und Besonderheiten des Heubacher Dialekts 12 Unterschiede zum Dialekt der Nachbardörfer Biberschlag und Fehrenbach 14 Abkürzungs- und Zeichenerklärung 29 Der Heubacher Wortschatz von A wie Aardöpfl bis Z wie Zwärwl 30 Die Zeitangaben im Heubacher Dialekt 115 Heubacher Spitznamen 116 Sprichwörter, Redensarten, Anekdoten 117 Register Hochdeutsch - Dialekt 145 Aus dem Vorwort von Prof. Dr. Arnold Voigt: Am Anfang war da ein kleines Vokabelheft, in das ich bei meinen Besuchen in Heubach eine Reihe von Wörtern eingetragen habe, die es so im Hochdeutschen nicht gibt, die nicht nur vom Dialekt verfärbt sind, sondern die man übersetzten muß wie die Vokabeln aus einer Fremdsprache (wie z.B. Kehr Eichelhäher, Huulzgückler Specht oder Krienitz Kreuzschnabel). Im Laufe der Jahre brachte ich es so auf eine stattliche Anzahl solcher Wörter, ohne damit eine weitergehende Absicht zu verbinden. Erst, als mir Egon Luther seine Neuauflage von Armin Geigers ´´Heimatkunde von Heubach´´ schenkte (ein ganz besonderes Dankeschön für seine Unterstützung!), in der auch ein kleiner Abschnitt mit solchen typischen Dialektwörtern zu finden ist, kam mir die Idee, diesen Wortschatz um meine Sammlung zu erweitern, weitere Recherchen anzustellen und das alles einmal aufzuschreiben. Dass daraus letztlich das vorliegende kleine Wörterbuch wurde, ist auch Herrn Dr. Wolfgang Lösch zu verdanken, dessen ´´Dialektwörterbuch von Biberschlag´´ mir fortan als Leitfaden diente, mir Mut machte, etwas Ähnliches auch für den Heubacher Dialekt zu probieren. Die Leser mögen mir diese Anmaßung nachsehen; denn ich bin von Berufs wegen weder Heimatforscher noch - wie W. Lösch - Sprachwissenschaftler, der sich im Rahmen seiner langjährigen Arbeit am ´´Thüringischen Wörterbuch´´ zusammen mit einer Gruppe von ausgewiesenen Experten an der Universität in Jena diesem Thema gewidmet hat. D. h., wer sich etwas weitergehender mit unserem südthüringisch-fränkischem Dialekt befassen möchte, wer etwas tiefer in die Entstehung mancher Wörter, bis hin zu den lateinischen Begriffen für Tiere und Pflanzen sowie in heimatgeschichtliche Zusammenhänge eindringen möchte, dem sei das Buch von W. Lösch sehr ans Herz gelegt. Zum anderen möchte ich darauf verweisen, dass die Rückbesinnung auf den Dialekt gegenwärtig offensichtlich - auch vor allem für unsere Gegend - eine Renaissance erfährt; denn auch für Waldau, Suhl, Metzels, Schmeheim, Wernshausen u.a. Orten sind Dialektwörterbücher erschienen. Dem alphabetisch geordneten Wörterverzeichnis habe ich Bemerkungen zu den Heubachern und ihrer Mundart mit einigen geschichtlichen und sprachgeographischen Zusammenhängen, einige Merkmale, wenn man so will Regeln und Aussprachebesonderheiten unserer Mundart, auch einige Unterschiede zu den in den Nachbarorten Biberschlag (als Vertreter einer Gruppe von Orten) und Fehrenbach gesprochenen Dialekten sowie ein Abkürzungsverzeichnis vorangestellt. Viel Freude hat mir - ich hoffe, den Lesern ergeht es ebenso - die Sammlung einiger Sprichwörter, Redensarten und Anekdoten bereitet, die ich dem Wörterverzeichnis, neben einigen Zeitbegriffen und einer Reihe für Heubacher gängige Spitznamen folgen lasse. Am Schluss gibt es dann noch einen Verweis auf benutzte und weiterführende Literatur sowie ein Register Hochdeutsch - Dialekt.

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Stand: Mar 20, 2019
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Thüringen im Mittelalter 3. 1130-1310
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Band 3 von 3. Autor Prof. Dr. Werner Mägdefrau. 334 Seiten mit 243 Abbildungen, darunter 159 Fotos, 74 Zeichnungen und 10 Tafeln. 1. Auflage 2010 Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Kapitel I Ereignisse, Entwicklungen und Strukturen 7 1.1. Begründung (l130/1131) durch König Lothar III. und Anfänge der Landgrafschaft Thüringen bis zum Tode des ersten Landgrafen Ludwig I. (1140) 8 1.2. Kirchen- und Klosterreform in Thüringen - Erfurt als geistliches Reformzentrum - Das Reformwerk Erzbischof Adalberts I. von Mainz 1109/1111-1137 17 1.3. Krongut und Reichsland zur Stauferzeit 34 1.4. Das geistliche Territorium der Erzbischöfe von Mainz in Thüringen mit ihrer thüringischen Residenz Erfurt. ´´Erfordia sacra´´ - die erzbischöflich-mainzische Stadt Erfurt im 12. Jahrhundert 46 1.5. Weitere geistliche Herrschaften und neue Ordensniederlassungen in Thüringen 62 1.6. Die Landgrafschaft Thüringen und ihr Aufstieg im 12. Jahrhundert 75 1.7. Grafen und Grafschaften, Vögte und Markgrafen 97 1.8. Herrschaftsbildungen des mittleren und niederen Adels 134 1.9. Weiterer Herrschafts- und Landesausbau. Grundlagen und Anfänge des Städtewesens in Thüringen 143 1.10. Höhe- und Wendepunkte thüringischer Geschichte im hohen Mittelalter - Von der Blütezeit um 1200 bis zum Untergang der ludowingischen Landgrafschaft Thüringen in der Mitte des 13. Jahrhunderts - Begründung und Aufstieg der wettinischen Mark- und Landgrafschaft in Sachsen und Thüringen bis zu Beginn des 14. Jahrhunderts 196 Anmerkungen zu Kapitel I 236 Kapitel II Könige und Landgrafen. Thüringen und das Reich von Konrad IV. von Hohenstaufen bis Friedrich I. dem Freidigen von Wettin 243 II.1. Konrad IV. von Hohenstaufen 243 II.2. Wilhelm von Holland 246 II.3. Heinrich der Erlauchte von Wettin 250 II.4. Rudolf I. von Habsburg 255 II.5. Adolf von Nassau 265 II.6. Albrecht der Entartete von Wettin 270 II.7. Albrecht I. von Habsburg 275 II.8. Heinrich VII. von Luxemburg 279 II.9. Friedrich I. der Freidige von Wettin 285 Ausgewertete und weiterführende Quellen und Literatur (Auswahl) 298 Nachwort zum Autor 333 Vorwort Im vorliegenden Buch wird eine überaus bedeutsame Periode der Geschichte Thüringens im Mittelalter behandelt. Dieser Zeitraum unserer Landesgeschichte zwischen 1130 und 1310 stand ganz im Zeichen der Begründung der Landgrafschaft Thüringen durch König Lothar III., ihres Aufstiegs und ihrer Blütezeit unter den Ludowinger Landgrafen sowie ihres Untergangs beziehungsweise Übergangs an die Herrschaft der Wettiner Mark- und Landgrafen in Sachsen und Thüringen; ihr westlicher Teil nahm nach dem Tode Heinrich Raspes (1247), des letzten Landgrafen von Thüringen aus der Dynastie der Ludowinger, und dem nachfolgenden Thüringer Erbfolgekrieg als Landgrafschaft Hessen eine eigenständige politische Entwicklung. Damit soll ein Beitrag zur weiteren Erforschung und Darstellung der Geschichte Thüringens im hohen Mittelalter und in den Anfangsjahrzehnten des späten Mittelalters im Kontext der deutschen und europäischen Geschichte geleistet werden. Vieles aus dieser Zeit - Ereignisse und Entwicklungen, Strukturen und Persönlichkeiten - ist von hohem Wert für das Landesbewusstsein und von traditionsbildender, identitätsstiftender Bedeutung für uns als Thüringer, Deutsche und Europäer. Die Grundlage dieser Abhandlung bilden langjährige Studien zur Geschichte des Mittelalters sowie die Publikationen ´´Thüringen im Mittelalter. Strukturen und Entwicklungen zwischen 1130 und 1310´´ = Thüringen gestern & heute, H. 7, Erfurt 1999 und ´´Könige und Landgrafen im späten Mittelalter. Thüringen und das Reich von Konrad IV. bis Friedrich dem Streitbaren´´ = Thüringen gestern & heute, H. 9, Erfurt 2000, die von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen in Erfurt herausgegeben wurden, aber nicht im Buchhandel erschienen sind. Diese Texte wurden bearbeitet und erweitert sowie mit Bildmaterial ausgestattet. Mit der Veröffentlichung dieses Buches zur mittelalterlichen Geschichte Thüringens von 1130 bis 1310 sei zugleich allen gedankt, die zu dessen Zustandekommen beigetragen haben: dem Harald Rockstuhl-Verlag (Bad Langensalza), Herrn Dr. A. Peter von der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen (Erfurt) und dem Schreibservice Sabine Bauer (Jena), ebenso den Institutionen und Autoren, die im Text sowie im Quellen- und Literaturverzeichnis, in den Anmerkungen und im Abbildungsnachweis genannt werden. (Aus dem Vorwort von Werner Mägdefrau)

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Stand: Mar 20, 2019
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Rennsteig-Radweg Spiralo
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Der Rennsteig-Radweg Man sagt ja immer ´´Totgesagte leben länger´´. Dank einer Neuausrichtung und Einbindung in eine 45 km lange Mountainbike-Strecke und Trekkingrad-Route durch den ´´Regionalverbund Thüringer Wald e. V.´´ in Person von Herrn Thomas Fitzke trifft das auch ziemlich gut zu. Der Radweg auf dem Kamm des Thüringer Waldes hat mit einigen Widrigkeiten zu kämpfen. Die naturgegebenen Voraussetzungen müssen gemeistert werden, die Touristiker alle unter einem Hut gebracht werden und zum Schluss haben die klassischen Rennsteigwanderer auch ein Wörtchen zu sagen. Inzwischen hat sich Thomas Fitzke dahintergeklemmt und Lösungen gefunden, wie man allen gerecht wird und der anspruchsvolle Radweg auch seine entsprechende Zielgruppe findet. Diese, teilweise neue Streckenführung floss nun die die dritte Auflage der Broschüre ´´Rennsteig-Radweg´´ ein. Der Radwanderführer teilt die fast 200 Kilometer lange Strecke in vier Etappen ein. Die 16 Kartenblätter im Maßstab 1:50.000 geben sowohl den Routenverlauf der ausgeschilderten Hauptroute als auch der empfehlenswerten Nebenrouten und Abstecher detailliert wieder. Besonders beliebt bei Nutzern: die Oberflächenqualität ist in drei Kategorien eingeteilt. Jede Etappe ist ausführlich beschrieben, so dass man schon im Vorfeld einen Eindruck von der Wegbeschaffenheit und dem Schwierigkeitsgrad erhält. Neben der Streckenbeschreibung gibt es Informationen zur Geschichte der angrenzenden Orte und Naturdenkmale. Auf allen Seiten findet man leicht die in der Marginalspalte hervorgehobenen Adressen und Telefonnummern der Touristinformationen. Die praktische Spiralbindung macht den gut handhabbaren Reiseführer zum unentbehrlichen Begleiter für eine Radtour von Hörschel nach Blankenstein.

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Stand: Mar 21, 2019
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Tolle Tage
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Reiseleiter und Touristikfachmann Obermüller (Hans-Joachim Preil) und sein Stellvertreter Hurtig (Rolf Herricht) - bereits bekannt aus der DEFA-Komödie ´´Meine Freundin Sybille´´ - werden mit der Aufgabe betraut, das neu eröffnete Ferienheim ´´Schneemannbaude´´ im thüringischen Katzhütte zu leiten. Da Herr Obermüller dem gesamten Personal den falschen Anreisetermin der Gäste mitgeteilt hat, ist nun ganz auf sich allein gestellt. Zusammen mit Herrn Hurtig muss er sich rund um die Uhr um die Betreuung der Gäste kümmern. Dazu gehört neben Verpflegung, Zimmerservice und Beheizen auch das Unterhaltungsprogramm für den Silvesterabend. Trotz vollen Einsatzes geht einiges schief. Und dann wird die muntere Reisegesellschaft auch noch durch einen Schneesturm von der Außenwelt abgeschnitten - was Gäste und Heimleitung aber letztlich zusammenschweißt.

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Stand: Mar 20, 2019
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Geschichte der Eisenbahnstrecke Vacha - Unterbr...
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128 Seiten, 144 Fotos und 28 Zeichnungen. Erster sozialistischer Bahnbau in Deutschland 1. September-30. November 1952 Inhalt Vorwort 5 Zur Vorgeschichte des Bahnbaus 6 Der Bau und die Eröffnung - eine Chronologie 13 Der Güterverkehr mit Schwerpunkt Kalitransporte 63 Der befristete Personenverkehr 97 Eine neue Grubenanschlussbahn entsteht 102 Unfälle von Kalizügen 113 Anekdoten 116 Zeittafel 122 Abkürzungsverzeichnis 123 Quellen 124 Vorwort Die Geschichte der 5,2 km langen Neubaustrecke zu beschreiben, erweist sich als spannend, schwierig und aufregend zugleich. Die Bauzeit im Jahr 1952 mit ihren weltpolitischen Turbulenzen und der damit einhergehenden Verschlechterungen der Beziehungen zwischen den Weltmächten USA und Sowjetunion machte im Ergebnis den Bahnbau unter sehr schwierigen Bedingungen nötig. Ein Grossteil der Anlagen ist noch zu sehen, nur in den Bahnhöfen Vacha und Unterbreizbach sind die Verbindungsgleisanlagen gekappt bzw. rückgebaut. Die Wiedervereinigung beider deutschen Staaten und die später stattfindende Fusion der Kaliwerke führte zur Stilllegung der unrentablen Strecke. In den Jahren 1999-2000 wurde zwischen den Kalistandorten Hattorf (Hessen) und Unterbreizbach (Thüringen) eine regelspurige, private Gruppenanschlussbahn gebaut. Der vorliegende Text wurde mit großer Sorgfalt, Neutralität und Objektivität recherchiert und erarbeitet, auch um nicht in den Verdacht zu geraten, die damaligen Verhältnisse zu beschönigen oder SED-Propaganda aufleben zu lassen. Der Thüringer Journalist Helmut Bloß wurde im Auftrag der Tageszeitung ´´Freies Wort´´ am 04.April 1979 zum Vorreiter, der über die Geschichte unserer Bahn forschte und schrieb. Zum 30. Jahrestag des Bahnbaus veröffentlichte die Betriebsparteiorganisation des VEB Kombinat Kali, Kalibetrieb Werra, im Oktober 1982 ein Sonderheft. Nicht zu vergessen ist die Abhandlung von Wolfgang Jahn über die Eisenbahnstrecken im hessisch-thüringischen Grenzgebiet aus dem Jahr 1970, erschienen im ´´Lok Magazin´´. Im Januar 1997, brachte die ´´Eisenbahnillustrierte´´ einen Zweiteiler von Hans Eisel über die Eisenbahnstrecken im Hessisch-Thüringischen Kalibergbau-Gebiet heraus. Für das Werra-Kalibergbau-Museum in Heringen erarbeitete der bekannte thüringische Eisenbahnschriftsteller Markus Schmidt einen sehr interessanten Bericht. Es folgten von Herrn Schmidt noch einige Publikationen in verschiedenen Tageszeitungen und Eisenbahnzeitschriften. Die Zeitzeugen Bärbel Gimpel, Hildegard Nösler, Gisela Jurkuhn, Erich Pforr, Gernot Thum, Dietmar Knoblauch, Heinz Kleber, Helmut Wiegand, Hans Schröder, Hans Joachim Günther, Rainer Tischer, Otto Augsten, Manfred Heydrich und Bernd Jünger stellten wertvolle Fotos, Materialien, Eindrücke, Anekdoten und Geschichten für die vorliegende Arbeit zur Verfügung. Besonderer Dank gilt den Eisenbahnfreunden Sven Jünger, Bernhard Bsufka und Klaus Klotzbach, die mit ihren technischen Zeichnungen und mit großer Sach- und Fachkenntnis dem Autor ständig zur Seite standen. Nicht zu vergessen unseren Verleger Herrn Harald Rockstuhl, der die Veröffentlichung der vorliegenden Broschüre überhaupt erst ermöglichte.

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Stand: Mar 20, 2019
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Landschaft in wechselndem Licht (eBook, ePUB)
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In ihrem persönlichsten Buch erzählt Helga Königsdorf von sich und ihrem Leben. Ein Jahr vor Kriegsausbruch geboren, wächst sie als behütete Tochter in einem kleinen thüringischen Dorf auf. Die energische Mutter mit der Vorliebe fürs Gutbürgerliche spricht in der Wir-Form, wenn sie die Tochter meint: ´´Wir können nicht zeichnen´´ oder: ´´Wir mögen keine Zärtlichkeiten´´. Der Vater, ein erfindungsreicher Kleinunternehmer, später Landwirt, als Sohn einer jüdischen Mutter wehruntüchtig, als Bauer aber kriegswichtig, kommt in der DDR in die absurde Situation, sich als Großbauer selbst zu enteignen und fortan wissenschaftlich zu arbeiten. Die Familie zieht in die Stadt, das abenteuerliche Dorfleben ist damit für die Tochter vorbei. Keine Unternehmung kann ihr nun riskant genug sein, bis der Höhenflug durch einen Absturz beim Segelfliegen gestoppt wird. Aber es bleibt dabei: sie wählt immer den unüblichen, den unbequemen Weg, sucht immer die Herausforderung. So fällt die Entscheidung für ein Physikstudium, dann für die Karriere als Mathematikerin. Sie ist ehrgeizig und leidet unter dem schlechten Gewissen, wenn die Zeit für die Kinder zu knapp ist. Krisen in der Ehe kommen dazu und heftige Liebesaffären, die von der Partei gestoppt werden. Ein Sprung ins Wasser ist der Entschluß zu schreiben. Es sind freche, aufmüpfige Geschichten, für die sie ein dankbares Publikum findet, während sich die Zustände im Land, für deren Reformierung sie sich engagiert, immer weiter erstarren. Die Krankheit, die seit vielen Jahren unerkannt ihren Körper lähmt, hat einen Namen bekommen: Parkinson. Nun nimmt sie den Kampf um ein selbständiges und selbstbestimmtes Leben auf. In der Zeit der Wende sind ihre Tage und Nächte ausgefüllt mit politischen Aktivitäten, die alle ihre Kräfte herausfordern. Dann wieder der Alltag: in einer neuen Ordnung, mit neuen Strukturen und mit der fortgeschrittenen Krankheit. Zum Widerstand dagegen gehört die plötzlich entdeckte Fähigkeit zum Malen. Die Wohnung hängt voller Bilder, unten ihnen sitzt sie mit dem schwerhörigen Herrn G. und spielt Schach, ehrgeizig und trotzig wie immer.

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Stand: Mar 20, 2019
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Erfurt im Krieg 1940 und 1944/1945
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Herausgeber: Hans-Peter Brachmanski, Taschenbuch, 62 Seiten mit 28 Fotos und Abbildungen. Herausgeber Hans-Peter Brachmanski schreibt im Vorwort: ´´Für die Metropole Erfurt, die das Bombeninferno alliierter Fliegergeschwader halbwegs glimpflich überstanden hatte, existierte bereits seit dem 12. April 1945 Waffenruhe. An diesem Tag besetzten amerikanische Truppenteile die Stadt. Die traumatisierten Bürger wagten sich wieder aus ihren Unterständen, Luftschutzbunkern und Kellern heraus, wo sie monatelang Unterschlupf gesucht und ausgeharrt hatten. Die Grundlage der hier vorliegenden Publikation ist eine Artikelserie, zu der mich der frühere TLZ-Lokalleiter 1995 ansprach. Damals, 50 Jahre nach dem Kriegsende, bestand noch die Möglichkeit der Zeitzeugenbefragung, da sehr viele von jener Erlebnisgeneration am Leben waren. Angeregt durch die Artikelserie meldeten sich etliche Überlebende und berichteten, was sie einst gesehen, erlebt oder gar nur selbst gehört hatten.Zudem ergaben sich im Nachgang für die Stadtgeschichte wichtige Neuzugänge an historischen Zeugnissen. Was niemand mehr auch nur annährend vermutet hatte, wurde späte Wirklichkeit. Neben bis dahin unbekannten fotografischen Aufnahmen der Firma Foto-Lux zu den ersten Bombenabwürfen 1940/41 auf die Stadt, kamen noch verschiedene Kriegserinnerungen zum Vorschein. Dazu zählt die Niederschrift des Expressionisten und Kunstmalers Alfred Hanf. Als angesehenes Mitglied der Erfurter Kunst- und Kulturszene stand Alfred Hanf mit vielen seiner Berufskollegen in Verbindung. Zudem ergaben sich Kontakte zu wichtigen Persönlichkeiten aus der Politik und Wirtschaft. Von ersteren erhielt er den Auftrag, das mittelalterliche Erfurt und Thüringen mit dem Stift im Bild festzuhalten, bevor es im Bombenhagel zerstört werden würde. Seine Schilderungen über die letzten Kriegstage in Erfurt, die er wohl unmittelbar nach den Ereignissen niederschrieb, bewahren die Lebendigkeit des Augenblicks. Sorgfältig protokollierte er zudem Äußerungen diverser Mitmenschen bzw. deren Auffassung zum Zeitgeschehen. Dazu bestanden krasse Meinungsverschiedenheiten, z. B. mit dem ´´Vorgesetzten Herrn Ballin´´, den er sehr abwertend beurteilt und darstellt. Später sollte A. Hanf jedoch selbst Opfer des neuen Regimes werden. Als Mitläufer des alten Systems eingestuft, verlor er 1946 seine Anstellung im Staatsdienst der SBZ.Als ebenso wertvoll und aussagekräftig erwies sich das Tagebuch der Gitta Wiese, von dem bis jetzt leider nur der letzte Teil aufgefunden wurde. Akribisch vermerkte sie darin, was in Erfurt geschah und beschrieb zudem ihre mentale Gemütslage. Zumeist niedergeschlagen und seelisch ausgezehrt vom ständigen Warten auf den geliebten Partner, gibt es aber auch Lichtblicke in ihren Aufzeichnungen. Etwa wenn sie berichtet, mit wie viel Fleiß sie ein Stück Gartenland herrichtete, um den kommenden Winter zu überstehen. Besonders betroffen machen jedoch ihre Schilderungen über die Charaktere der Mitbürger, wozu sie resignierend notiert: ´´. und das sind oder wollen Christen sein?´´.Mit beiden Tagebüchern und Briefen liegen authentische Zeitzeugnisse vor, die unabhängig voneinander über das Kriegsende in Erfurt berichten und zugleich verschiedene Parallelen aufzeigen. Die Freigabe bedeutender Lebensmittelvorräte an die Zivilbevölkerung ebenso wie die Plünderung wichtiger Geschäfte sind in den Niederschriften erwähnt. Bisher waren diese Archivalien nur einem kleinen Interessentenkreis zugänglich. Mit ihrer Veröffentlichung liegt erstmals eine einzigartige Quelle einem breiten Publikum vor, die auf der Artikelserie des Jahres 1995 aufbaut.´´INHALT: Erste Bombardierung der Stadt Erfurt am 17. August 1940 Kapitel 1 Erfurt während der letzten Kriegswochen 1944/45 26.11.1944 Die Bombardierung der Stadt Erfurt 10.04.1945 Beschuss und Einnahme des Dorfes Salomonsborn 11.04.1945 Das letzte Gefecht in Gispersleben 12.04.1945 Die Befreiung der Stadt Erfurt Kapitel 2 F

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Stand: Mar 20, 2019
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